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Streifzug durch die Plaka bunter Trubel, das heutige Leben im ältesten und tavernenreichsten Stadtteil Athens. In der griechischen Sprache bedeutet das Wort το πλάκα Platte, Tafel oder Schild. In Verbindung mit anderen Worten wird daraus Grabstein, Zifferblatt, Fliese oder Zahnbelag. In Verbindung mit dem Wort haben = έχω, hat es den Sinn von Spaß machen, in Verbindung mit dem Verb machen = κάνω jdn. aufziehen, einen Scherz oder einen Witz machen. Aber dieses Wort steht in keinerlei Verbindung zum Wort Plaka, der Name der Athener Altstadt. Das Wort Plaka stammt vom dem Wort PIAKA ab, und bedeutet alt. Noch nicht all zu lange ist die Plaka eine vorzeigbare Altstadt. In den siebziger Jahren war sie noch eine verrufenes Halbweltviertel. Es ist der Verdienst von Melina Mercouri, dass die Plaka heute ein Vorzeigeviertel für Besucher ist. Die Plaka hat aber auch ihre Geheimnisse. Sie gilt es zu entdecken. Vorsicht aber bei Entdeckungsreisen. Durch ihre verwinkelten Gassen wird die Plaka für den unkundigen Besucher zum Labyrinth. Es ist deshalb ratsam, einen Stadtplan bei sich zu haben, sonst kann es passieren, dass man sich ein bißchen verirrt. Hier findet Ihr nun einen kleinen Streifzug durch die Plaka. Ausgehend vom meinem Hotel, schlendern wir durch die Straßen der Plaka, nach Monastiraki, besuchen den Flohmarkt, dann verlassen wir die Plaka gehen um die Akropolis herum auf den neuen Fußgängerwegen, die schon König Otto, dar alte, nicht der Heutige, anlegen wollte. Zurück in die Plaka durchstreifen wir die obere Plaka und lassen und zum einem schönen Abendessen in die Tanztaverne nieder. Wir nehmen unseren Stadtplan und auf geht es.
Mein Appartement befindet sich Ecke Tsatsou/Satoris, genau gegenüber des Frissiras Museums. Beginnen wir vor meinem Hotel bzw. vor meinem Zimmer, das mit dem kleinen Balkon im ersten Stock, mit zwei Blicken in mein Zimmer, unseren kleinen Rundgang.
Hintergrund dieser Seite ist ein Stadtplan Athens reduziert auf Blau-Grün-Töne.
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